Papa Mali Blues Connection
Papa Mali Blues Connection
Cajun Roosters
Yvette Landry & Friends
Do. 26.10.2017 | Blues

Kammgarn Int. Blues Festival (17)

American Cajun, Blues & Zydeco

Bei diesem 17. Kammgarn International Blues Festival sind alle Künstler zum ersten Mal da.

Bis auf, klar, Michael Hill, unseren bewährten Blues Festival-Moderator. Drei Bands, aus dem Bayou-State und anderen Dixieland-Countries, eröffnen das Festival mit Cajun, Zydeco 'n' Blues. Am Freitag folgen, auf Rock, Balladen und klassischen Blues der Thorbjørn Risager Band (mehr als 800 Shows in 21 Ländern!), King King, die ein breites Spektrum von R & B bis Soulfunk spielen (und dreimal den British Blues Award erhielten). Die Nacht beschließen, im KAMMGARN Cotton Club, Jane Lee Hooker, mit dem Blues der Golden Era der '70er Jahre. Am Samstag stimmen Wellbad, mit Modern Blues, auf den TOP-TOP-act dieses Jahres ein – auf Beth Hart, aus den USA: BluesRock & Soul, dass es nur so kracht! Zum Durchatmen und Freuen auf unser 2018er Festival, lädt die Französin Gaëlle Buswel, danach, in den Cotton Club.

Umrahmt wird das diesjährige International Blues Festival von Jörg Heiecks Photo-Ausstellung Noturns, einer Retrospektive seiner New-York-Arbeiten aus 25 Jahren (Mittwoch, 25.10., 19:30, musikalisch begleitet von Michael Hill: Vernissage).

Papa Mali Blues Connection

Die Stones begeisterten Papa Mali (geb. als Malcolm Helm Welbourne in Vicksburg, Mississippi) fürs Gitarre-Spielen. Mit 17 zog er in die um-liegenden Südstaaten. Später lebte er, einige Zeit, auf Jamaika. Als er, 1985, für Burning Spear, als opening act, spielte, war sein Spitzname, Papa Mali, geboren. Der Jamaicaner nannte ihn kurz "Mali", statt Malcolm, und seine Frau und Kinder setzten, wie es sich gehört, das "Papa" dazu. Und dabei ist es geblieben. Manche bezeichneten seinen Sound als "voodoo space blues" or "bayou soul". (Info)

Cajun Roosters

Die Cajun Roosters sind echte Meister darin, das französische Lebensgefühl, "laissez les bons temps rouler", musikalisch in die Tat umzusetzen und eine ausgelassene Partyatmosphäre zu schaffen. Dieser Band eilt der Ruf voraus, eine der authentischsten und besten Cajun & Zydeco Bands, außerhalb der USA, zu sein. 2014 wurde die CD Hell Yeah!, bei den "Cajun Grammies", als das beste Album ausgezeichnet. (Info)

Yvette Landry & Friends

Yvette Landry ist aufgewachsen in Breaux Bridge, Louisiana. In diesen Sümpfen lernte sie jagen, fischen, reiten, tanzen, Französisch sprechen und Geschichten erzählen. Sie lernte aber auch den Louisiana Honky-Tonk, diesen gut abgehangenen Sound der Sümpfe, der, wie ein Mückenstich, unter die Haut geht. Wer einmal das Sumpffieber des Honky-Tonks bekommen hat, dem ist nicht zu helfen. "Yvette Landry has the kind of voice that can get grown men into trouble." (Info)